01 Dezember 2011

Elektronische Fußfessel jetzt auch in Kiel

Die elektronische Fußfessel ist jetzt auch in Kiel angekommen und wird von zwei Mitarbeitern des Justizministeriums getestet. Verläuft dieser Test positiv, soll einer baldigen Einführung in Schleswig-Holstein nichts mehr entgegenstehen. Geplant sind zunächst 20 Geräte, die Verurteilten, die nach Haftentlassung unter Führungsaufsicht stehen und für die vom Richter Verbotszonen aufgegeben wurden, angelegt werden. Es wird sich dabei vor allem um Personen handeln, die wegen Gewalt- und/oder Sexualstraftaten verurteilt wurden. Die Datenverarbeitung erfolgt aufgrund eines Staatsvertrages in der in Hessen eingrichteten Zentrale. Dort werden rund um die Uhr die Daten mit den Verbotszonen verglichen. Bei einer Gefahrenlage kann der Träger der Fußfessel über Handy, das ihm mit Anlegen des Geräts ausgehändigt wird, kontaktiert werden. Paralell erfolgt die sofortige Unterrichtung der Landespolizei.

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