06 September 2011

Elektronische Fußfessel kommt 2012

Mehrere Bundesländer wollen ab 2012 die elektronische Fußfessel für Verurteilte einführen und haben sich auf  eine gemeinsame
Überwachungszentrale verständigt. Ein in Hessen installiertes Zentrum wird am 2012 die elektronische Aufenthaltsüberwachung rückfallgefährdeter Verurteilter übernehmen, die dem Bereich der Schwerkriminalität zugeordnet werden und für die Führungsaufsicht greift. Mittels einer GPS-Überwachung kann der Aufententhalt nachvollzogen und die Einhaltung von Ausschlusszonen, z.B. bei Sexual- oder Gewaltstraftätern, kontrolliert werden. Ob sich technisch eine lückenlose Überwachung umsetzen lässt, wird z.T. bezweifelt und muss sich in der Praxis erweisen. Polikter loben bereits aufgrund vorangeganger Tests die zu erwartende hohe Erfolgsquote, während die Polizeigewerkschaft von einer gefährlichen Beruhigungspille spricht.

Mehr hierzu z.B. bei:  www.welt.de

Für Rückfragen:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Soziale Netzwerke

Kontakt

Hopfenstraße 2 E, 24114 Kiel

Tel.: +49 431 6669900

Fax: +49 431 6669800

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Datenschutz    Impressum