27 September 2011

Medienbranche beharrt auf Internet-Sperren

Nachdem im September der Bundestag das Lied vom Abschied des Zugangserschwerungsgesetzes (gemeint sind die Web-Sperren) gesungen hatte, fordern  Vertreter der Medienbranche weiter den Gesetzgeber auf, den Weg für die Einrichtung von Internet-Sperren durch eine gesetzliche Regelung frei zu machen. Die Musikbranche will ein abgestufter Warnsystem und Internet-Sperren für Nutzer, die mit mutmaßlich rechtswidrigen Downloads auffallen ("Three Strikes"). Angesichts der Neuauflage der Brenner-Studie, mit besorgniserregenden Ergebnissen, müsse reagiert werden. Dieser Appell bleibt in der Politik nicht ungehört, auch wenn Kritik an derartigen Vorstößen geübt wird.

 http://heise.de/-1348564

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