22 Januar 2014

Millionenfacher Identitätsdiebstahl

Hacker haben riesige Mengen an E-Mailadressen und Passworten gestohlen. Betroffen sind deswegen alle Formen von Online-Konten, bei denen eine E-Mail-Adresse als Benutzername verwendet wird, da sich die Täter mit den Daten dort einloggen können. Denkbar ist, dass Überweisungen vorgenommen oder mit falschen Identitäten Bestellung etc. abgeschlossen worden seien.

Ein Datenmissbrauch in erheblichen Umfang ist zu befürchten. Das Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik empfiehlt jede E-Mailadresse zu überprüfen und hält dazu einen Sicherheitstest bereit. 

Betroffene sollten nicht nur Passworte bei Facebook, Amazon ändern und sorgfältig ihre Konten beoachten. Sie sollten zudem sich bewusst sein, dass ihr Rechner infiziert wurde und Teil eines Botnetzes ist (oder, nach Entfernung der Schadsoftware, war) und dazu missbraucht worden sein könnte, um krimminelle Aktivitäten auszuführen. Es ist also möglich, dass bei Ermittlungen die Betroffenen der infizierten Rechner z.B. als Verursacher eines Hackingsangriffs ins Visier der Ermittlungsbehörden geraten können.

In diesem Fall sollten die Hilfe eines Strafvereidigers in Anspruch genommen werden.

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