30 Juni 2011

Unternehmen müssen sich vor Wirtschaftskriminalität wappnen

In den letzten Jahren ist ein drastischer Anstieg von Wirtschaftsstraftaten in Unternehmen festzustellen. Datenspionage, Verrat von Geschäftsgeheimnissen, Betrug und Bestechung fügen gerade dem Mittelstand schwere Schäden zu. Internet und Co. werden immer häufiger als Tatwerkzeug eingesetzt. Vorsorge ist in doppelter Hinsicht geboten. Zunächst ist eine effektive Sicherung der eigenen EDV notwendig, um den Betrieb vor Schaden zu bewahren. Schnell kann das eigene Unternehmen aber auch in den Verdacht geraten, dass Mitarbeiter Betriebsgeheimnisse derKonkurrenz ausspionieren oder die Firma Aufträge durch Bestechung erhalten haben soll. Neben der Einleitung eines Strafverfahrens muss mit einer unangekündigten Durchsuchung der Geschäftsräume und Beschlagnahme von Computern, Laptops und Unterlagen gerechnet werden. Richtiges Verhalten während der Maßnahme kann helfen, die belastenden Konsequenzen für den Betrieb zu minimieren und die Verteidigungsposition der Betroffenen (Beschuldigten) zu optimieren. Deshalb sollten Unternehmen Mitarbeiter durch einen Strafverteidiger für den Fall einer Durchsuchung im Betrieb schulen lassen und  Richtlinien für richtiges Verhalten erarbeiten.

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